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Archiv für die Kategorie ‘Spartipps’

Infos zur Strompreissituation und Checkliste für den Wechsel

7. Februar 2010 Keine Kommentare

geld in steckdose Jeder zehnte Stromanbieter hat zum Jahreswechsel die Preise angehoben. Die meisten Kunden sind heutzutage immernoch Kunden sogenannter Grundversorger, die damals ein regionales Monopol hatten. Die Erhöhungen der Grundversorger liegen derzeit in der Spitze bei 16,3% und im Durchschnitt bei 6,4% laut Frau Wenzloff vom Münchner Vergleichsportal check24.de.

Die Preiserhöhungen werden in der Regel von diesen Grundversorgern mit einem Anstieg der Nutzungsentgelte und Beschaffungskosten begründet. Auch überschüssige Energie, die aus regenerativen Energiequellen gewonnen wurde müssen die Stromanbieter abnehmen. Leider auch wenn es nicht genug Nachfrage seitens der Haushalte gibt. Da die Haushalte von diesem Überangebot an Strom nicht profitieren, wird der Strom oft ins Ausland verkauft.

Doch viele Verbraucher bleiben schon lange nicht mehr bei den Grundversorgen sondern nutzen die Möglichkeit die Strompreise zu vergleichen und den Anbieter zu wechseln. So wechselten 2007 ca. 1,3 Mio. Kunden den Stromversorger. 2008 waren es schon über 2 Millionen.

Der Wechsel der Strom- und Gasversorger ist einfach. So können grundsätzlich alle Kunden eines Gas- oder Stromanbieters den Lieferanten wechseln. Die Bundesnetzagentur (Homepage) rät dabei in den folgenden 3 Schritten vorzugehen:

1. Den Energieverbrauch ermitteln

Im einfachsten Fall nimmt man sich dazu die letzte Jahresabrechnung, die den Strom- bzw. Gasverbrauch Eures Haushalts festhält.

2. Leistungen und Preise vergleichen

Der einfachste Weg ist bei Eurem aktuellen Lieferanten nachzufragen, ob es nicht einen günstigeren Tarif gibt. Mit der Zeit ändern sich natürlich Tarife und leider wird man ja heute nur von den wenigsten Unternehmen informiert, dass man gleiche Leistungen im aktuell günstigeren Tarif bekommt. Also wäre dies der einfachste Schritt ein paar Euros zu sparen ohne viel Aufwand.

Ratsam ist auf jeden Fall bei einem der Portale mit Onlinetarifrechnern vorbei zu schauen und dort online einen Preischeck durchzuführen. Zum Beispiel:

- wechseln.de
-
verivox.de
- stromwechsel.de
- toptarif.de

Generell günstige Preis hat – eprimo.de mit Strompreisgarantie.

Mit der Angabe Eurer Postleitzahl und Eures aus Schritt 1 ermitteltem Durchschnittsverbrauch könnt Ihr Euch eine Liste von in Frage kommenden Anbietern mit zugehörigen Preisen anzeigen lassen.

Dabei achtet auf folgende Vertragsbestandteile:

- Vertragslaufzeiten (je kürzer desto besser)
- Kündigungsfristen (bei Umzug / bei Preiserhöhungen)
- Preisgarantien (je länger desto besser natürlich)
- Zahlungsmodalitäten (Lastschrift oder Vorkasse)

Vorauskasse wird oft mit guten Preisen belohnt – kann aber bei Insolvenz des Lieferanten dazu führen, dass das bereits gezahlte Geld verloren ist. Aber keine Angst der Strom wird in diesem Fall durch den Grundversorger weiter an Euch geführt.

3. Kündigung und Neuvertrag durchführen

Der neue Lieferant stellt Euch einen Vertrag zur Verfügung in dem Ihr Euren aktuellen Strom/Gas Zählerstand angebt und Eure Kundennummer (alles zu finden auf der letzten Abrechnung). Die Kündigung erfolgt dann mittels Vollmacht durch den neuen Versorger. Habt Ihr bisher noch nicht gewechselt sollte die Kündigungsfrist beim Grundversorger einen Monat zum Monatsende. Zwischen dem Abschluss des Vertrages und tatsächlichem Lieferbeginn können 6 – 8 Wochen liegen.

Wir hoffen, dass wir Euch das Thema etwas näher bringen konnten und dass Ihr einige Euro  einsparen könnt in Zukunft.

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Spartipp #5 – Wo gibt es günstige Umzugskartons? Wir zeigen Euch wo!

5. Januar 2010 Keine Kommentare

Sparen-im-Netz_001 07-Jan-10 Gerade habe ich bei Aldi Süd auf der Homepage gesehen, dass es ab nächsten Montag günstige Umzugskartons gibt. Zum Preis von je 1,59 € bekommt man Umzugskartons mit den Maßen ca.: 60 x 35 x 37 cm (L x B x H) und einer maximalen Traglast von 40 kg.

Verstärkte Handgriffe und doppelter Boden gehören zur Ausstattung.

Das habe ich mir zum Anlass genommen, noch etwas weiter zu recherchieren. Mittlerweile kann man sich natürlich auch Umzugskartons nach Hause liefern lassen.

Sparen-im-Netz_002 07-Jan-10 Meine erste Anlaufstelle: eBay.
Hier gibt es folgende Angebote – alle Preise schon inkl. Versandkosten:


25 Umzugskartons
– 40 kg Traglast – für 24,75 € = 0,99 € / Stück (zum Angebot)
603 x 295 x 317 mm

25 Umzugskartons – 40 kg Traglast – für 26,49 € = 1,06 € / Stück (zum Angebot)
600 x 330 x 340mm

40 Umzugskartons – 50 kg Traglast – für 39,75 € = 0,99 € / Stück (zum Angebot)
405 x 330 x 350 mm (ideal für schwere Bücher)

Ansonsten könnt Ihr Euch unter diesem Link immer die aktuellen Festpreisangebote, inkl. Versand für Umzugskartons anzeigen lassen.

Sparen-im-Netz_003 07-Jan-10
Dann habe ich auf Amazon.de weiter gesehen, hier findet man Preise, fast wie bei Aldi, allerdings haben die Kartons eine geringere Traglast:

30 Umzugskartons– 25 kg Traglast – für 44,89 € inkl. Versand = 1,50 € / Stück
(zum Angebot) – 600 x 350 x 350 mm

Alle Anderen Angebote waren unverschämt teuer und werden deshalb nicht hier gelistet.

Nun habe ich etwas bei Google gesucht, ob man in diversen OnlineShops noch günstiger kommt. Viele Onlineshops sind schon bei eBay vertreten und haben die gleichen Preise auch nochmal in Ihrem Shop. Daher sind da schonmal einige weggefallen, das sie schon oben unter eBay gelistet sind. Auch die Abnahme größerer Mengen stellte sich nicht als Schnäppchen heraus.

Unser Fazit: Wer nur geringe Mengen braucht, kann ohne Sorgen das Angebot von Aldi wahrnehmen. Vor allem wenn man kurzfristig welche benötigt und keine Zeit hat die Lieferung abzuwarten. Wer aber gerade am Planen seines Umzugs ist, sollte sich durchaus mal die eBay Angebote ansehen. 25 Kartons für unter 25 € ist natürlich ein toller Preis. Achtet bei Eurer Recherche immer auf verstärkte Griffe, verstärkten Boden und die Traglast. Denkt an unsere Philosophie: Nur am Preis sparen, nicht an der Qualität :) – dann kann einem angenehmen Umzug von dieser Seite gesehen nichts mehr im Wege stehen.

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Stromtipps + kostenloser Stromvergleich aus 10.000 Tarifen – Jetzt vorm Winter nochmal informieren

5. November 2009 1 Kommentar

Sparen-Im-Netz.de- 05-Nov-09 07.09 PM

Damit es Eurem Geld nicht so geht wie diesem auf dem Bild, wollen wir Euch nochmal diverse Hinweise zu Stromtipps und Strompreise vergleichen mit auf den Weg geben, besonders für jetzt im Winter, da mehr Strom verbraucht wird.

Wer wirklich Geld sparen will beim Strom kommt nicht drum herum die nächsten Punkte zu beachten.

1. bewusst mit dem Thema Strom umgehen. Wer zwar den billigsten Tarif hat, aber den PC 24 Std. laufen hat braucht sich nicht über hohe Stromkosten am Abrechnungstag wundern. Das gleiche gilt mit Licht anlassen, Standby und anderen unnötigen Verbrauchern… jeder weiß es, mancher vergisst es aber. Wer mehr zu dem Thema wissen möchte schaut mal in unsere Stromspartipps auf http://strom.sparen-im-netz.de

2. Stromfresser aufspüren.
Ihr könnt noch so einen guten Tarif haben und bewusst mit dem Thema Strom umgehen wenn Energiefresser im Haushalt sind. Manchmal sind es alte Geräte wie Kühlschränke, Waschmaschine oder Trockner die Ihr zwar sehr kostenbewusst benutzt, aber wenn sie dann laufen Unmengen an Saft aus der Buchse ziehen. Auch hier gibt es Möglichkeiten mit wenig Aufwand diese Stromfresser aufzuspüren. Mehr dazu auch in unseren Stromspartipps.

3. Anbieter und Tarifdetails prüfen.
Meistens bleibt man aus Bequemlichkeit bei seinem bisherigen Anbieter. Das ist ja auch verständlich, wir sind Menschen, wir sind faul. Abos werden nicht gekündigt, KFZ Versicherung und Handytarif? Läuft doch alles…ist ja auch in Ordnung, die Firmen freuen sich. Definitiv!

Wer aber wirklich sein hart verdientes Geld sparen will, muss vergleichen! Bei vielen Haushalten ließe sich problemlos einige hundert Euro (oder mehr) im Jahr sparen. Wer sich einfach einmal jährlich die Zeit nimmt um all seine Tarife (Handy, KFZ, Versicherungen und mehr) zu überblicken und zu vergleichen kann womöglich viele Euros einsparen.
Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, aber ich möchte den Konzernen nicht unnötig mein Geld hinterherwerfen. Daher: Marktpreise im Auge behalten und im Zweifelsfall wechseln! Aber darauf achten, dass es sich um einen positiv ausgezeichneten Anbieter handelt. Ein billiger aber nicht erreichbaren Anbieter bei Rückfragen bringt dann auch keinem etwas. Daher führt Ihr am besten einen Tarifvergleich durch und prüft die preiswertesten Anbieter Euer Region bei Bewertungsportalen (z.B. ciao.com).

Eine Liste mit Vergleichsportalen findet Ihr hier:

- stromwechsel.de – mit 50 € Wechselprämie – vergleicht aus über 10.000 Tarifen von 900 Versorgern in Deutschland!
- toptarif.de – (vergleicht auch KFZ / Gas / DSL)
- Verivox.de -  mehrfach ausgezeichneter Testsieger als Vergleichsportal
- wechseln.de – ebenfalls mehrfach ausgezeichnet und bequem zu bedienen

Ihr wollt diesen Artikel Euren Freunden schicken?

Direktlink dieses Beitrages:
http://www.sparen-im-netz.de/2009/11/05/stromtipps-jetzt-informieren/

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Amazon Schnäppchen – So findet Ihr sie alle!

11. Oktober 2009 Keine Kommentare

Sparen-im-Netz_004 10-Oct-09Ihr kennt sicher alle den Amazon %%% Dschungel, viele blicken kaum noch durch. Nun wurden wir auch schon häufiger von unseren Freunden gefragt, wo wir bei Amazon die ganzen Schnäppchen finden. Da wir nicht immer die Zeit haben über alles einen Beitrag zu schreiben, bekommt Ihr hiermit eine Übersicht zum Sparen auf amazon.de und könnt nun selbst in den gewünschten Kategorien stöbern und zuschlagen. Viel Erfolg!
Euer Team von Sparen-im-Netz.de – URL dieser Seite: http://amazon.sparen-im-netz.de


1. Amazon Outlet

Sparen-im-Netz_005 10-Oct-09Im neuen Amazon Outlet findet Ihr Markenbekleidung, die bis 60% reduziert ist. Ausgewählte Marken ständig reduziert – Bekleidung, Schuhe & Handtaschen, Sport, Uhren & Schmuck

Klickt einfach auf Euren gewünschten Bereich und Ihr kommt immer zu den aktuellsten Outlet Angeboten.

Sparen-im-Netz_007 10-Oct-09Kleider / Röcke
- Shirts / Tops
- Jeans / Hosen
- Mäntel und Jacken
- Kleider / Unterwäsche
Sparen-im-Netz_008 10-Oct-09T-Shirts
- Hemden / Anzüge
- Jeans / Hosen
- Pullover
- Unterwäsche
- Jacken und Mäntel
Sparen-im-Netz_010 10-Oct-09Badminton / Fußball
- Motorsport / Radsport
- Wintersport / Tennis
- Camping und Outdoor
- Basketball
Sparen-im-Netz_011 10-Oct-09Damen / Herren / Kinder
- Ballerinas / Pumps
- Sneaker / Stiefel
- Babyschuhe
- Handtaschen
Sparen-im-Netz_012 10-Oct-09Damenuhren

- Herrenuhren

- Kinderuhren

Sparen-im-Netz_013 10-Oct-09Ketten
- Ohringe
- Ringe
- Charms / Armbänder
- Fußschmuck
Sparen-im-Netz_014 10-Oct-09 Sparen-im-Netz_015 10-Oct-09

2. Beliebte Sparkategorien

Sparen-im-Netz_016 10-Oct-09 - 4 DVDs für 20 € inkl. Versand
- DVD Deal der Woche
- Schnäppchen Charts (stündlich aktuell)
- 3 Warner Blu-Rays für 30 € inkl. Versand
- 3 DVDs für 18 € inkl. Versand
- Blu-Rays unter 15 €
- Sony DVD Bestseller 60% billiger
- DVDs für 2,97 €
- Bollywood DVDs ab 5,97 €
- 2 Kinder DVDs, 1 bezahlen!

Hier habt Ihr die Wahl. Amazon stellt hier verschiedene DVDs und Blurays zusammen und aus dieser Menge könnt Ihr Euch dann 4 DVDs zum Beispiel für 20 € aussuchen. Oder Ihr wollt nur 3 Stück, dann fügt Ihr alle in den Warenkorb aus dieser Menge und Ihr bekommt 3 Stück für 18 € inkl. Versand. Die Schnäppchen Charts zeigen Euch immer die aktuellsten Reduzierungen und bei 3 Blurays für 30 € macht Ihr auch nichts falsch – hier könnt Ihr einfach nur sparen!!

Sparen-im-Netz_019 11-Oct-09 - Buch Restposten
- Hörbuch Bestseller bis –30%
- Sparen mit Sonderausgaben
- radikal reduzierte Restposten
- Bücher als Schnäppchenführer
- Sonderangebote englischer Bücher
Sparen-im-Netz_020 11-Oct-09 - Games + Zubehör 40% reduziert
- 5 PC Games bestellen, nur 10 € bezahlen
( macht 2 €/Game)
- Bis 50% reduziert, Games für PSP und Nintendo DS
- Wii Schnäppchen / PS2 / PS3 Schnäppchen
- XBOX 360 Games Schnäppchen
Sparen-im-Netz_021 11-Oct-09 - Schuhe bis – 50% (Damen / Herren / Kinder)
(nicht verwechseln mit Outlet)

- Handtaschen bis – 50 %
- Rucksäcke bis – 45%

- reduzierte Accessoires

Sparen-im-Netz_025 11-Oct-09 - Alle Elektronik Restposten
- Notebook Restposten ab 299 €
- Kamera Restposten bis – 37%
- Navigation bis – 50%

Spielzeugangebote – 40%

Sparen-im-Netz_022 11-Oct-09 Sparen-im-Netz_023 11-Oct-09 Sparen-im-Netz_024 11-Oct-09

Sparen-im-Netz_026 11-Oct-09


3. Aufsteiger des Tages (Movers and Shakers)

Auch immer beliebt sind die Aufsteiger des Tages. Hier findet Ihr immer die aktuell beliebtesten Artikel die in den letzten Stunden durch viele Verkäufe in den Ranglisten nach oben gestiegen sind. Hierunter finden sich immer wieder Schnäppchen. Klickt einfach auf eine Kategorie und Ihr kommt direkt zu den aktuellen Neuaufsteigern.

Auto und Motorrad / Baumarkt / Bekleidung / Computer und Zubehör / DVD und Blu-Ray / Elektronik / Garten / Küche und Haushalt / Kamera und Foto / Schmuck / Schuhe, Handtaschen


4. Amazon Warehouse Deals.

Sparen-im-Netz_028 11-Oct-09

Wer mit B-Ware Artikeln zufrieden ist sollte sich die Amazon WarehouseDeals mal näher ansehen. Wie es funktioniert zeigt die folgende Grafik:

Sparen-im-Netz_027 11-Oct-09

Stöbert einfach mal darin, auch hier gibt es wieder zahlreiche Kategorien: warehousedeals

Diese Seite ist permanent unter http://amazon.sparen-im.netz.de erreichbar. Fügt sie Euch in Eure Favoriten oder schickt sie Euren Freunden, damit wir alle die besten Amazon Schnäppchen auf einem Blick haben.

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Spartipps: #4 – Wärmedämmung verbessern – Energie sparen

7. Oktober 2009 Keine Kommentare

Mit diesem Beitrag wollen wir von sparen-im-netz.de Euch ein paar Tipps und Tricks für den kommenden Herbst und Winter mit auf dem Weg geben, wie Ihr Fenster und Türen einfach abdichtet, richtig lüftet und was Ihr als Hausbesitzer als auch als Mieter für den Geldbeutel tun könnt, damit das Weihnachtsgeld nicht für Heizkosten ‘drauf geht.

Oft haben hohe Heizrechnungen nur eine Ursache – und die liegt in der schlechten Wärmedämmung des Gebäudes. Durch die Außenmauern entweichen oft schon bis 25% der Heizenergie. Hinzu kommen Fenster, Türen und Dach wo noch mehr Energie verschwindet.

Als Hausbesitzer kann man sich nun abhängig vom Geldbeutel überlegen, etwas in Wärmedämmung / Isolation zu investieren. Über die Jahre werden sich die Investitionskosten dann auszahlen.

Ist man aber Mieter hat man keinen Einfluss auf die Einstellung des Hausbesitzers zu diesem Thema – Aber auch für Mieter gibt es einige Tipps.

 

Fenster und Türen richtig abdichten – Energie nicht unbewusst entweichen lassen!

Oft kann der Fehler schon in der Schließmechanik der Fenster liegen. Leicht zu erkennen am typischen Windzug an dieser Stelle. Hierzu justiert Ihr einfach den Mechanismus neu und achtet darauf, dass Fensterflügel und Rahmen genau bündig abschließen.

Sollte das nicht ausreichen geht Ihr einen Schritt weiter. Ihr besorgt Euch selbstklebende Dichtungsbänder und befestigt sie an der Innenseite des Fensterflügels. Diese Bänder aus Schaumstoff oder auch Gummi gibt es im Netz oder im Baumarkt.

Habt Ihr das gemacht könnt Ihr mit Hilfe eines Blatt Papiers prüfen, wie dicht das Fenster ist. Ein Blatt Papier zwischen Rahmen und Fenster legen und das Fenster schließen. Kann man es nun problemlos herausziehen, ist es nicht dicht und Ihr müsst nochmal ran ;-)

Wir fassen zusammen: Schließmechanik prüfen, ggf. Dichtung anbringen, Papiertest!

Bei den Türen geht Ihr ähnlich vor. Meistens liegt hier die Schwachstelle im unteren Bereich,  sodass Ihr hier mal nach Dichtungsleisten schaut. Es gibt auch welche mit Bürstensaum – nicht schön – aber dicht. Viele legen sich auch lange Stoffrollen vor die Tür, man kennt sie oft als “Stoff Hunde” oder sonstige Tiere um es optisch attraktiver zu gestalten – meine Oma hatte sich für einen Stoff Hund entschieden – und es hat nicht mehr gezogen in der Wohnung.

Wer in einer Altbauwohnung mit einfach verglasten Fenster wohnt, kann sich mal beschichtete Folien näher ansehen. Sie werden auf die Scheibe geklebt und reflektieren die Wärme.

 

Richtig lüften – Energie nicht bewusst entweichen lassen!

Ihr kennt das Thema mit Sicherheit – “nur Stoßlüften!! Nicht dauerlüften”.
Und da ist auch wirklich was dran – keine Frage – ausreichend gelüftet werden muss auf jeden Fall. Frischluft sorgt ja auch für frischen Wind im Kopf, beim Lernen und Arbeiten.

Wenn Ihr falsch lüftet, habt Ihr das oben gesparte Geld durch Abdichten gerade wieder zum Fenster herausgeworfen. Daher achtet auf richtiges Lüften.

Ständig gekippte Fenster sind so ein Fall – hier geht dann auch ständig Wärme flöten!
Kommen wir nun zum o.g. Stoßlüften. Hier öffnet Ihr mehrmals am Tag für fünf bis zehn Minuten die Fenster, und zwar so, das auch möglichst viel Frischluft hineinkommt.

Anschließend wieder alle Fenster vollständig schließen. Das spart nicht nur Heizkosten, sondern verhindert auch die Bildung von Schimmel!

Wir fassen zusammen: Stoßlüften statt Dauerlüften – Frische für Kopf und Geldbeutel

Wir wünschen Euch einen angenehmen Herbststart und einen vollen Geldbeutel :-)

 

Auch hier liegt es wieder in Eurem Ermessen, inwieweit Ihr welchen Tipp befolgen möchtet. Es geht darum, bewusster mit dem Thema Wärmeenergie umzugehen.

Nächste Woche haben wir Spartipp #5 für Euch.

 

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Spartipps: #3 – Wie kann ich beim Wäschewaschen sparen

28. September 2009 2 Kommentare

Mit diesem Beitrag wollen wir von sparen-im-netz.de Euch ein paar Tipps und Tricks mit auf dem Weg geben, wie Ihr kostenbewusster Eure Wäsche waschen könnt.

Bei der Waschmaschine gibt es schon mal drei Möglichkeiten Geld zu sparen: STROM, WASSER, WASCHMITTEL.

1. Die richtige Beladung

Grundsätzlich hat ja jeder schon mal davon gehört, dass man nur waschen sollte, wenn genug Wäsche zusammen kommt. Da der Verbrauch von Strom und Wasser beim Waschen bei kleinen und großen Mengen relativ gleich ist, empfiehlt es sich dem Grundsatz zu folgen:

 Erst bei guter Füllung Waschen!

auch wenn es oft nicht möglich ist, da die Wäsche ja auch farblich (Helle Wäsche / Dunkle Wäsche) und auch temperaturbezogen getrennt werden muss und oft nicht eine volle Maschine zusammenkommt. Um zu Geld zu sparen sollte man einfach darauf achten, das man trotzdem eine komplette Maschine voll bekommt :-)

2. Die richtige Temperatur

Fast schon logisch – Eine niedrigere Temperatur bedeutet weniger Stromverbrauch. Hält sich die Verschmutzung im normalen oder geringem Umfang kann man Buntwäsche bei 30-40°C und Kochwäsche bei 55-60°C waschen.

 Wenn möglich, die Temperatur niedrig halten!

3. Das richtige Waschmittel

 

Auch das spielt eine Rolle. Das Waschmittel kann man in der Regel geringer dosieren, als auf der Verpackung angegeben. Natürlich hat der Waschmittelhersteller gern, dass sie schnell wieder zum Supermarkt fahren und Neues einkaufen, dosiert man ein wenig geschickter, ist die Wäsche genauso sauber und man kann sich das ein oder andere Waschmittel pro Jahr sparen. Wer auf Markenware verzichten kann, kauft beim Discounter und spart nochmals. Hier aber am besten mal Testberichte lesen, man sollte nicht an der falschen Stelle sparen.

Geringer dosieren, auf teure Markenware vielleicht verzichten!

4. Bewusster waschen!

Einfach mal darauf achten, wie oft man was in die Wäsche gibt. Eine Jeans lässt sich vielleicht mal öfter tragen, solange keine Flecken oder Geruch zu vernehmen ist spricht nichts dagegen, sie noch einmal zu tragen und mal über Nacht an die frische Luft zu hängen. Dies gilt auch für andere Kleidungsstücke wie Hemden, Shirts oder Blusen – je nach dem wie weit der Geruchs- und Faltenstand fortgeschritten ist ;-)

Kleidung ggf. lüften und je nach Möglichkeit noch einmal tragen!

 

5. Das richtige Trocken!

Nach dem Waschen kommt das Trocknen. Am preiswertesten ist hier die Wäsche einfach auf  die Wäscheleine zu hängen. Dauert vielleicht mal etwas länger je nach Luftfeuchtigkeit, ist aber kostengünstig. Keine Möglichkeit hierfür? Dann muss das ganze eben in den Trockner. Vorher darauf achten, dass die Wäsche gut geschleudert wurde. Denn umso mehr Feuchtigkeit in der Wäsche steckt, desto mehr muss der Trockner arbeiten, und das kostet mehr Strom und Geld, als sie vorher mal eben schleudern zu lassen.

Beim Trocknen gilt das gleiche wie bei Punkt 1. dieses Tipps: Voll laden, wenn möglich. Habt Ihr genug Wäsche vorliegen, könnt Ihr auch noch eine Sortierung abhängig von Größe und Material vornehmen. Manche Stücke trocknen schnell, manche langsamer. Unterwäsche ist in der Regel schneller trocken als Jeans. Also packt die Unterwäsche in eine Ladung und die Jeans und schweren Sachen in eine weitere Ladung. Handelt es sich um Bügelwäsche kann man die Trocknung der Wäsche schon im ganz leicht feuchten Zustand unterbrechen, dann muss der Trocknen Vorgang nicht beendet werden und Ihr könnt sie einfacher bügeln.

Wäscheleine nutzen! Trockner füllen soweit möglich! Bügelwäsche n. vollständig trocknen!

Auch hier liegt es wieder in Eurem Ermessen, inwieweit Ihr welchen Tipp befolgen möchtet. Es geht darum, bewusster zu waschen.

Nächste Woche, am 5.10.2009, haben wir Spartipp #4 für Euch.

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Spartipps: #2 – Strom sparen und auf den Energieverbrauch achten

20. September 2009 Keine Kommentare

Strom sparen durch sparen im Netz. Mit diesem Beitrag wollen wir von sparen-im-netz.de Euch ein paar Tipps und Tricks mit auf dem Weg geben, wie Ihr Euren Stromverbrauch mal genauer unter die Lupe nimmt, Stromfresser aufsucht und mal Euren Stromanbieter überprüft.

Wieviel Strom Ihr sparen könnt, hängt natürlich von Euren Ansprüchen und Eurer Einstellung ab. Aber was jeder mal überprüfen kann sind die Stromfresser, die es aufzuspüren gilt.

Auch wenn viele Angaben bzgl. des Stromverbrauches auf dem Datenblatt stehen, kann das ein oder andere Gerät über den Wert hinausschießen. Leiht (z.B. bei Aktion NO-Energy)  oder kauft  ( z.B. Profitec Energiekostenmessegeraet mit einem Messbereich 02-3600 Watt )Euch mal ein Strommessgerät, das wird zwischen Steckdose und zu überprüfenden Gerät gesteckt und zeigt dann den tatsächlich verbrauchten Wert an. Wir können nur empfehlen es mal ein paar Tage stecken zu lassen um mal den Verbrauch über eine Woche angezeigt zu bekommen.

Bemerkt Ihr, dass das ein oder andere Gerät definitiv zu viel braucht, solltet Ihr überlegen es durch energieeffizientere Geräte zu ersetzen. Nächster wichtiger Punkt ist das bekannte Thema “Stand By”.

In diesem Modus verbrauchen viele Geräte immer noch Strom, denn das Gerät befindet sich in einem “Schlafmodus”, in dem es schnell wieder “aufwachen” kann. Diese Bereitschaft der Geräte kostet ebenfalls Strom. Wie hoch der tatsächliche Strom und die damit verbundenen Kosten sind, könnt Ihr wieder mit einem Strommessgerät nachprüfen.

Ein einfaches Beispiel, gehen wir von einem guten Fall aus: Ihr TV Gerät verbraucht im Standby nur 5 Watt. Macht am Tag gerade mal 0,12kWh. Rechnet man den Wert aufs Jahr hoch, kommen ca. 44 kWh dabei heraus. Bei 15 Cent pro kWh macht das schon 6,57 € – hat man 10 Geräte mit nur 5 Watt im Standby sind das schon 65 € – verbrauchen Eure Geräte nun doch 10 Watt im Standby, macht das bei 10 Geräten im Jahr schon 130 € und so weiter und so weiter…Ihr wisst, worauf wir hinaus wollen!


Sparen-im-Netz.de- 20-Sep-09 11.02 PM
Wir empfehlen: Geräte komplett ausschalten. Sollte das nicht möglich sein: Steckdosenleiste mit Schalter kaufen und die Geräte damit vom Netz trennen. Beachtet aber das manche Geräte dadurch einen Speicher leeren und z.B. Datum oder ähnliches verlieren. Das müsst Ihr im Einzelfall prüfen und entscheiden, was Euch mehr Wert ist.

Die Sache ist immer die, man denkt: “ach die 2 Tage Standby […], ach mal den PC drei Stunden eingeschaltet lassen macht’s jetzt nicht fett…” – Es summiert sich über das Jahr gesehen wie Ihr im oberen Beispiel gesehen habt, und dann wundert Ihr Euch, warum Eure Freunde, die genauso viel verdienen wie Ihr, am Jahresende nochmal in den Urlaub fahren ;-) … Ihr wisst schon was wir meinen! Wie schon mehrfach gesagt – Es hängt von Euren Ansprüchen und Eurer Einstellung ab.

Dann gibt es noch viele weitere Möglichkeiten Strom zu sparen: Licht nicht unnötig eingeschaltet lassen, Spülmaschine anstellen wenn Sie voll ist und und und – grundsätzlich gilt es einfach bewusster mit dem Thema Strom umzugehen – nicht nur um die Natur zu schonen, sondern auch den Geldbeutel.

Um diesen Beitrag nicht zu sprengen, gehen wir demnächst nochmal auf andere Themen zum Energiesparen ein. Was wir Euch auf jeden Fall ans Herz legen können, dass Ihr Euch erst mal Gedanken macht, wo Ihr überall in Eurem Haushalt Strom einsparen könnt, zweitens vielleicht Euren Stromanbieter zu wechseln. Dazu haben wir hier einen Link für Euch, bei dem Ihr regionale Stromanbieter mit nur wenigen Angaben kostenlos vergleichen könnt:

Sparen-im-Netz.de- 20-Sep-09 11.21 PM

Strom Vergleich

Nächste Woche, am 28.9.2009, haben wir Spartipp #3 für Euch.

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Spartipps: #1 – Preiswert das Kino und Theater besuchen

14. September 2009 Keine Kommentare

 

 

Mit diesem Beitrag wollen wir von sparen-im-netz.de Euch ein paar Tipps und Tricks mit auf dem Weg geben, wie Ihr mit ein wenig Planung preiswerter ins Kino oder ins Theater kommt.

 

Zeitpunkt wählen

Wenn Ihr zeitlich flexibel seid, könnt Ihr jede Menge beim Kinobesuch sparen. Montags oder Dienstags kombiniert mit der Nachmittagsvorstellung sind die Preise am niedrigsten. Seid Ihr zudem in einer bestimmten Ermäßigungsgruppe, schaut mal nach, ob Ermäßigungen in Eurem Kino gelten. Ermäßigungsgruppen sind in der Regel: Schüler, Studenten, Wehr- / Zivildienstleistende oder Rentner. In manchen lokalen Kinos bekommt man auch Vergünstigungen wenn man z.B. Mitglied in bestimmten Vereinen ist, die mit dem Kino kooperieren.

Filmvorschau besuchen

In den meisten Städten gibt es mindestens ein Kino, das eine wöchentliche Filmvorschau anbietet, die sogenannte “Sneak Preview”. Hier wird dann ein Film zum erschwinglichen Preis gezeigt, der noch nicht in den Kinos läuft. Bei uns in Darmstadt kostet es ca. 4,00 €. Nachteil: In der Regel findet die Sneak Preview nur spät am Abend und unter der Woche statt.

Nach Bonusprogrammen fragen

In verschieden Kinos wird ein Bonusprogramm angeboten. Dies funktioniert wie beim Pizzabäcker. 10 mal Kinobesuchen – 1 mal gratis. Kostet in der Regel nichts und kann immer mitgeführt werden.

Generalprobe im Theater besuchen

Viele Theater bieten an, die Generalprobe eines Stückes zu besuchen. Das wird oft
kostenlos oder zu geringem Eintrittsgeld angeboten. Wenn man natürlich großen Wert auf die Stimmung und Atmosphäre bei der richtigen Vorstellung legt, ist die Generalprobe natürlich keine Alternative.

Frühzeitig anreisen

Es kann öfter mal vorkommen, dass Abonnenten mal Vorstellungen nicht wahrnehmen können und vor Ort Ihre Tickets sehr preiswert verkaufen.

 

Abonnement werden

Nun, das sollte man sich gut überlegen. Nicht das Ihr so endet wie die, die dann vor dem Theater stehen und Ihre Karten versuchen los zu werden ;-) – Das rentiert sich wirklich nur für Theater Liebhaber.

 

Nächste Woche, am 21.9.2009, haben wir Spartipp #2 für Euch.

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