Spartipps: #4 – Wärmedämmung verbessern – Energie sparen
-
Mit diesem Beitrag wollen wir von sparen-im-netz.de Euch ein paar Tipps und Tricks für den kommenden Herbst und Winter mit auf dem Weg geben, wie Ihr Fenster und Türen einfach abdichtet, richtig lüftet und was Ihr als Hausbesitzer als auch als Mieter für den Geldbeutel tun könnt, damit das Weihnachtsgeld nicht für Heizkosten ‘drauf geht.
Oft haben hohe Heizrechnungen nur eine Ursache – und die liegt in der schlechten Wärmedämmung des Gebäudes. Durch die Außenmauern entweichen oft schon bis 25% der Heizenergie. Hinzu kommen Fenster, Türen und Dach wo noch mehr Energie verschwindet.
Als Hausbesitzer kann man sich nun abhängig vom Geldbeutel überlegen, etwas in Wärmedämmung / Isolation zu investieren. Über die Jahre werden sich die Investitionskosten dann auszahlen.
Ist man aber Mieter hat man keinen Einfluss auf die Einstellung des Hausbesitzers zu diesem Thema – Aber auch für Mieter gibt es einige Tipps.
Fenster und Türen richtig abdichten – Energie nicht unbewusst entweichen lassen!
Oft kann der Fehler schon in der Schließmechanik der Fenster liegen. Leicht zu erkennen am typischen Windzug an dieser Stelle. Hierzu justiert Ihr einfach den Mechanismus neu und achtet darauf, dass Fensterflügel und Rahmen genau bündig abschließen.
Sollte das nicht ausreichen geht Ihr einen Schritt weiter. Ihr besorgt Euch selbstklebende Dichtungsbänder und befestigt sie an der Innenseite des Fensterflügels. Diese Bänder aus Schaumstoff oder auch Gummi gibt es im Netz oder im Baumarkt.
Habt Ihr das gemacht könnt Ihr mit Hilfe eines Blatt Papiers prüfen, wie dicht das Fenster ist. Ein Blatt Papier zwischen Rahmen und Fenster legen und das Fenster schließen. Kann man es nun problemlos herausziehen, ist es nicht dicht und Ihr müsst nochmal ran
Wir fassen zusammen: Schließmechanik prüfen, ggf. Dichtung anbringen, Papiertest!Bei den Türen geht Ihr ähnlich vor. Meistens liegt hier die Schwachstelle im unteren Bereich,
sodass Ihr hier mal nach Dichtungsleisten schaut. Es gibt auch welche mit Bürstensaum – nicht schön – aber dicht. Viele legen sich auch lange Stoffrollen vor die Tür, man kennt sie oft als “Stoff Hunde” oder sonstige Tiere um es optisch attraktiver zu gestalten – meine Oma hatte sich für einen Stoff Hund entschieden – und es hat nicht mehr gezogen in der Wohnung.Wer in einer Altbauwohnung mit einfach verglasten Fenster wohnt, kann sich mal beschichtete Folien näher ansehen. Sie werden auf die Scheibe geklebt und reflektieren die Wärme.
Richtig lüften – Energie nicht bewusst entweichen lassen!
Ihr kennt das Thema mit Sicherheit – “nur Stoßlüften!! Nicht dauerlüften”.
Und da ist auch wirklich was dran – keine Frage – ausreichend gelüftet werden muss auf jeden Fall. Frischluft sorgt ja auch für frischen Wind im Kopf, beim Lernen und Arbeiten.Wenn Ihr falsch lüftet, habt Ihr das oben gesparte Geld durch Abdichten gerade wieder zum Fenster herausgeworfen. Daher achtet auf richtiges Lüften.
Ständig gekippte Fenster sind so ein Fall – hier geht dann auch ständig Wärme flöten!
Kommen wir nun zum o.g. Stoßlüften. Hier öffnet Ihr mehrmals am Tag für fünf bis zehn Minuten die Fenster, und zwar so, das auch möglichst viel Frischluft hineinkommt.Anschließend wieder alle Fenster vollständig schließen. Das spart nicht nur Heizkosten, sondern verhindert auch die Bildung von Schimmel!
Wir fassen zusammen: Stoßlüften statt Dauerlüften – Frische für Kopf und GeldbeutelWir wünschen Euch einen angenehmen Herbststart und einen vollen Geldbeutel
Auch hier liegt es wieder in Eurem Ermessen, inwieweit Ihr welchen Tipp befolgen möchtet. Es geht darum, bewusster mit dem Thema Wärmeenergie umzugehen.
Nächste Woche haben wir Spartipp #5 für Euch.
Ihr wollt nichts mehr verpassen? Abonniert doch einfach unseren Newsletter und Ihr verpasst weder Schnäppchen, noch Spartipp! Kostenlos und täglich aktualisiert.
Ihr wollt Euren Freunden von unseren Spartipps berichten? Dann gebt ihnen einfach folgenden Link weiter: http://spartipps.sparen-im-netz.de
Ähnliche Beiträge

















