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Artikel Tagged ‘energie sparen’

Infos zur Strompreissituation und Checkliste für den Wechsel

7. Februar 2010 Keine Kommentare

geld in steckdose Jeder zehnte Stromanbieter hat zum Jahreswechsel die Preise angehoben. Die meisten Kunden sind heutzutage immernoch Kunden sogenannter Grundversorger, die damals ein regionales Monopol hatten. Die Erhöhungen der Grundversorger liegen derzeit in der Spitze bei 16,3% und im Durchschnitt bei 6,4% laut Frau Wenzloff vom Münchner Vergleichsportal check24.de.

Die Preiserhöhungen werden in der Regel von diesen Grundversorgern mit einem Anstieg der Nutzungsentgelte und Beschaffungskosten begründet. Auch überschüssige Energie, die aus regenerativen Energiequellen gewonnen wurde müssen die Stromanbieter abnehmen. Leider auch wenn es nicht genug Nachfrage seitens der Haushalte gibt. Da die Haushalte von diesem Überangebot an Strom nicht profitieren, wird der Strom oft ins Ausland verkauft.

Doch viele Verbraucher bleiben schon lange nicht mehr bei den Grundversorgen sondern nutzen die Möglichkeit die Strompreise zu vergleichen und den Anbieter zu wechseln. So wechselten 2007 ca. 1,3 Mio. Kunden den Stromversorger. 2008 waren es schon über 2 Millionen.

Der Wechsel der Strom- und Gasversorger ist einfach. So können grundsätzlich alle Kunden eines Gas- oder Stromanbieters den Lieferanten wechseln. Die Bundesnetzagentur (Homepage) rät dabei in den folgenden 3 Schritten vorzugehen:

1. Den Energieverbrauch ermitteln

Im einfachsten Fall nimmt man sich dazu die letzte Jahresabrechnung, die den Strom- bzw. Gasverbrauch Eures Haushalts festhält.

2. Leistungen und Preise vergleichen

Der einfachste Weg ist bei Eurem aktuellen Lieferanten nachzufragen, ob es nicht einen günstigeren Tarif gibt. Mit der Zeit ändern sich natürlich Tarife und leider wird man ja heute nur von den wenigsten Unternehmen informiert, dass man gleiche Leistungen im aktuell günstigeren Tarif bekommt. Also wäre dies der einfachste Schritt ein paar Euros zu sparen ohne viel Aufwand.

Ratsam ist auf jeden Fall bei einem der Portale mit Onlinetarifrechnern vorbei zu schauen und dort online einen Preischeck durchzuführen. Zum Beispiel:

- wechseln.de
-
verivox.de
- stromwechsel.de
- toptarif.de

Generell günstige Preis hat – eprimo.de mit Strompreisgarantie.

Mit der Angabe Eurer Postleitzahl und Eures aus Schritt 1 ermitteltem Durchschnittsverbrauch könnt Ihr Euch eine Liste von in Frage kommenden Anbietern mit zugehörigen Preisen anzeigen lassen.

Dabei achtet auf folgende Vertragsbestandteile:

- Vertragslaufzeiten (je kürzer desto besser)
- Kündigungsfristen (bei Umzug / bei Preiserhöhungen)
- Preisgarantien (je länger desto besser natürlich)
- Zahlungsmodalitäten (Lastschrift oder Vorkasse)

Vorauskasse wird oft mit guten Preisen belohnt – kann aber bei Insolvenz des Lieferanten dazu führen, dass das bereits gezahlte Geld verloren ist. Aber keine Angst der Strom wird in diesem Fall durch den Grundversorger weiter an Euch geführt.

3. Kündigung und Neuvertrag durchführen

Der neue Lieferant stellt Euch einen Vertrag zur Verfügung in dem Ihr Euren aktuellen Strom/Gas Zählerstand angebt und Eure Kundennummer (alles zu finden auf der letzten Abrechnung). Die Kündigung erfolgt dann mittels Vollmacht durch den neuen Versorger. Habt Ihr bisher noch nicht gewechselt sollte die Kündigungsfrist beim Grundversorger einen Monat zum Monatsende. Zwischen dem Abschluss des Vertrages und tatsächlichem Lieferbeginn können 6 – 8 Wochen liegen.

Wir hoffen, dass wir Euch das Thema etwas näher bringen konnten und dass Ihr einige Euro  einsparen könnt in Zukunft.

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18-teiliges Energiesparlampenset für 29,99 € bei eBay

12. November 2009 Keine Kommentare

Sparen-Im-Netz.de- 12-Nov-09 06.21 PM

Bei sparen-im-netz seid Ihr früher informiert – jeden Abend schon die Vorschau auf das wow des Tages von morgen erfahren.

Im morgigen “wow des Tages” aber natürlich wie immer ab jetzt schon erreichbar gibt es dieses 18-teilige Energiesparlampenset vom Powerseller addtronic.

Diese Energiesparlampen haben eine hohe Lebensdauer von 10.000 Std und sparen dabei bis 80% der Stromkosten ein.

Die genauen Daten der einzelnen Sockel und Leistungswerte entnehmt Ihr der Auktion die Ihr wie immer durch klicken auf das Bild erreicht :-)

Auf alle Lampen scheint es 24 Monate Herstellergarantie zu geben. Bei eBay ab sofort für 29,99 € inkl. Versand. Das macht rechnerisch pro Lampe nur 1,66 €.

über die Lebensdauer durch den Einsatz nur einer einzigen 8 Watt Energiesparlampe vermindert sich der CO²-Ausstoß um ca. 153 kg

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SPARmatic Zero programmierbarer Energiesparregler für 19,90€

12. November 2009 Keine Kommentare

Heute gibts den beliebten Energiesparregler wieder bei Preisbock :-)
Neukunden bekommen immernoch den 5 € Gutschein!

Ursprünglicher Artikel:
Publiziert am: 20. Oktober 2009 13:05:

SparmaticZeroHaupt_1

Es ist kalt, es ist Winter. Am Sonntag wird die Uhr umgestellt. Grund genug dass Heizöl-, Gas- und andere Heizmaterialien teurer werden.

Wer sich nicht schon früh eingedeckt hat, wird jetzt wieder merken, dass es teurer wird.

Aber vor allem beim Heizen lässt sich viel Geld sparen!

Wir haben euch ja schon die Spartipps zum Wärme-Energie sparen gegeben. Auch wenn Ihr Eure Heizung noch nicht entlüftet habt, tut es!

Aber nun zum eigentlichen “Bock” heute.

Bei Preisbock gibt es nämlich einen programmierbaren Energiesparregler für Eure Heizung!

Mit diesem Regler könnt Ihr es immer dann warm haben, wenn Ihr es wollt.

Heißt z.B 1h bevor Ihr aufsteht das Bad heizen lassen, wenn Ihr aus dem Haus geht automatisch das Heizen einstellen, und bevor Ihr heimkommt habt Ihr es wieder automatisch warm. Da lässt sich verdammt viel Geld sparen!

Durch einfachste Programmierung können die gewünschten Heiz- und Sparzeiten, sowie zwei unterschiedliche Solltemperaturen eingestellt werden. Das Gerät ist vorprogrammiert und passt auf alle gängigen Heizkörperventile (inkl. 3 Adapter).

 

SparmaticZeroGafik

 

Funktionsmöglichkeiten: anzeigen

Besonders toll ist auch die Fenster-Offen Erkennung.

Ich hab hier gleich zugeschlagen und mir das Teil gekauft! Für den Preis kann man ja nicht viel falsch machen denke ich mir.

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Spartipps: #4 – Wärmedämmung verbessern – Energie sparen

7. Oktober 2009 Keine Kommentare

Mit diesem Beitrag wollen wir von sparen-im-netz.de Euch ein paar Tipps und Tricks für den kommenden Herbst und Winter mit auf dem Weg geben, wie Ihr Fenster und Türen einfach abdichtet, richtig lüftet und was Ihr als Hausbesitzer als auch als Mieter für den Geldbeutel tun könnt, damit das Weihnachtsgeld nicht für Heizkosten ‘drauf geht.

Oft haben hohe Heizrechnungen nur eine Ursache – und die liegt in der schlechten Wärmedämmung des Gebäudes. Durch die Außenmauern entweichen oft schon bis 25% der Heizenergie. Hinzu kommen Fenster, Türen und Dach wo noch mehr Energie verschwindet.

Als Hausbesitzer kann man sich nun abhängig vom Geldbeutel überlegen, etwas in Wärmedämmung / Isolation zu investieren. Über die Jahre werden sich die Investitionskosten dann auszahlen.

Ist man aber Mieter hat man keinen Einfluss auf die Einstellung des Hausbesitzers zu diesem Thema – Aber auch für Mieter gibt es einige Tipps.

 

Fenster und Türen richtig abdichten – Energie nicht unbewusst entweichen lassen!

Oft kann der Fehler schon in der Schließmechanik der Fenster liegen. Leicht zu erkennen am typischen Windzug an dieser Stelle. Hierzu justiert Ihr einfach den Mechanismus neu und achtet darauf, dass Fensterflügel und Rahmen genau bündig abschließen.

Sollte das nicht ausreichen geht Ihr einen Schritt weiter. Ihr besorgt Euch selbstklebende Dichtungsbänder und befestigt sie an der Innenseite des Fensterflügels. Diese Bänder aus Schaumstoff oder auch Gummi gibt es im Netz oder im Baumarkt.

Habt Ihr das gemacht könnt Ihr mit Hilfe eines Blatt Papiers prüfen, wie dicht das Fenster ist. Ein Blatt Papier zwischen Rahmen und Fenster legen und das Fenster schließen. Kann man es nun problemlos herausziehen, ist es nicht dicht und Ihr müsst nochmal ran ;-)

Wir fassen zusammen: Schließmechanik prüfen, ggf. Dichtung anbringen, Papiertest!

Bei den Türen geht Ihr ähnlich vor. Meistens liegt hier die Schwachstelle im unteren Bereich,  sodass Ihr hier mal nach Dichtungsleisten schaut. Es gibt auch welche mit Bürstensaum – nicht schön – aber dicht. Viele legen sich auch lange Stoffrollen vor die Tür, man kennt sie oft als “Stoff Hunde” oder sonstige Tiere um es optisch attraktiver zu gestalten – meine Oma hatte sich für einen Stoff Hund entschieden – und es hat nicht mehr gezogen in der Wohnung.

Wer in einer Altbauwohnung mit einfach verglasten Fenster wohnt, kann sich mal beschichtete Folien näher ansehen. Sie werden auf die Scheibe geklebt und reflektieren die Wärme.

 

Richtig lüften – Energie nicht bewusst entweichen lassen!

Ihr kennt das Thema mit Sicherheit – “nur Stoßlüften!! Nicht dauerlüften”.
Und da ist auch wirklich was dran – keine Frage – ausreichend gelüftet werden muss auf jeden Fall. Frischluft sorgt ja auch für frischen Wind im Kopf, beim Lernen und Arbeiten.

Wenn Ihr falsch lüftet, habt Ihr das oben gesparte Geld durch Abdichten gerade wieder zum Fenster herausgeworfen. Daher achtet auf richtiges Lüften.

Ständig gekippte Fenster sind so ein Fall – hier geht dann auch ständig Wärme flöten!
Kommen wir nun zum o.g. Stoßlüften. Hier öffnet Ihr mehrmals am Tag für fünf bis zehn Minuten die Fenster, und zwar so, das auch möglichst viel Frischluft hineinkommt.

Anschließend wieder alle Fenster vollständig schließen. Das spart nicht nur Heizkosten, sondern verhindert auch die Bildung von Schimmel!

Wir fassen zusammen: Stoßlüften statt Dauerlüften – Frische für Kopf und Geldbeutel

Wir wünschen Euch einen angenehmen Herbststart und einen vollen Geldbeutel :-)

 

Auch hier liegt es wieder in Eurem Ermessen, inwieweit Ihr welchen Tipp befolgen möchtet. Es geht darum, bewusster mit dem Thema Wärmeenergie umzugehen.

Nächste Woche haben wir Spartipp #5 für Euch.

 

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Ihr wollt Euren Freunden von unseren Spartipps berichten? Dann gebt ihnen einfach folgenden Link weiter: http://spartipps.sparen-im-netz.de

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Spartipps: #2 – Strom sparen und auf den Energieverbrauch achten

20. September 2009 Keine Kommentare

Strom sparen durch sparen im Netz. Mit diesem Beitrag wollen wir von sparen-im-netz.de Euch ein paar Tipps und Tricks mit auf dem Weg geben, wie Ihr Euren Stromverbrauch mal genauer unter die Lupe nimmt, Stromfresser aufsucht und mal Euren Stromanbieter überprüft.

Wieviel Strom Ihr sparen könnt, hängt natürlich von Euren Ansprüchen und Eurer Einstellung ab. Aber was jeder mal überprüfen kann sind die Stromfresser, die es aufzuspüren gilt.

Auch wenn viele Angaben bzgl. des Stromverbrauches auf dem Datenblatt stehen, kann das ein oder andere Gerät über den Wert hinausschießen. Leiht (z.B. bei Aktion NO-Energy)  oder kauft  ( z.B. Profitec Energiekostenmessegeraet mit einem Messbereich 02-3600 Watt )Euch mal ein Strommessgerät, das wird zwischen Steckdose und zu überprüfenden Gerät gesteckt und zeigt dann den tatsächlich verbrauchten Wert an. Wir können nur empfehlen es mal ein paar Tage stecken zu lassen um mal den Verbrauch über eine Woche angezeigt zu bekommen.

Bemerkt Ihr, dass das ein oder andere Gerät definitiv zu viel braucht, solltet Ihr überlegen es durch energieeffizientere Geräte zu ersetzen. Nächster wichtiger Punkt ist das bekannte Thema “Stand By”.

In diesem Modus verbrauchen viele Geräte immer noch Strom, denn das Gerät befindet sich in einem “Schlafmodus”, in dem es schnell wieder “aufwachen” kann. Diese Bereitschaft der Geräte kostet ebenfalls Strom. Wie hoch der tatsächliche Strom und die damit verbundenen Kosten sind, könnt Ihr wieder mit einem Strommessgerät nachprüfen.

Ein einfaches Beispiel, gehen wir von einem guten Fall aus: Ihr TV Gerät verbraucht im Standby nur 5 Watt. Macht am Tag gerade mal 0,12kWh. Rechnet man den Wert aufs Jahr hoch, kommen ca. 44 kWh dabei heraus. Bei 15 Cent pro kWh macht das schon 6,57 € – hat man 10 Geräte mit nur 5 Watt im Standby sind das schon 65 € – verbrauchen Eure Geräte nun doch 10 Watt im Standby, macht das bei 10 Geräten im Jahr schon 130 € und so weiter und so weiter…Ihr wisst, worauf wir hinaus wollen!


Sparen-im-Netz.de- 20-Sep-09 11.02 PM
Wir empfehlen: Geräte komplett ausschalten. Sollte das nicht möglich sein: Steckdosenleiste mit Schalter kaufen und die Geräte damit vom Netz trennen. Beachtet aber das manche Geräte dadurch einen Speicher leeren und z.B. Datum oder ähnliches verlieren. Das müsst Ihr im Einzelfall prüfen und entscheiden, was Euch mehr Wert ist.

Die Sache ist immer die, man denkt: “ach die 2 Tage Standby […], ach mal den PC drei Stunden eingeschaltet lassen macht’s jetzt nicht fett…” – Es summiert sich über das Jahr gesehen wie Ihr im oberen Beispiel gesehen habt, und dann wundert Ihr Euch, warum Eure Freunde, die genauso viel verdienen wie Ihr, am Jahresende nochmal in den Urlaub fahren ;-) … Ihr wisst schon was wir meinen! Wie schon mehrfach gesagt – Es hängt von Euren Ansprüchen und Eurer Einstellung ab.

Dann gibt es noch viele weitere Möglichkeiten Strom zu sparen: Licht nicht unnötig eingeschaltet lassen, Spülmaschine anstellen wenn Sie voll ist und und und – grundsätzlich gilt es einfach bewusster mit dem Thema Strom umzugehen – nicht nur um die Natur zu schonen, sondern auch den Geldbeutel.

Um diesen Beitrag nicht zu sprengen, gehen wir demnächst nochmal auf andere Themen zum Energiesparen ein. Was wir Euch auf jeden Fall ans Herz legen können, dass Ihr Euch erst mal Gedanken macht, wo Ihr überall in Eurem Haushalt Strom einsparen könnt, zweitens vielleicht Euren Stromanbieter zu wechseln. Dazu haben wir hier einen Link für Euch, bei dem Ihr regionale Stromanbieter mit nur wenigen Angaben kostenlos vergleichen könnt:

Sparen-im-Netz.de- 20-Sep-09 11.21 PM

Strom Vergleich

Nächste Woche, am 28.9.2009, haben wir Spartipp #3 für Euch.

Ihr wollt nichts mehr verpassen? Abonniert doch einfach unseren Newsletter und Ihr verpasst weder Schnäppchen, noch Spartipp! Kostenlos und täglich aktualisiert.

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